Maßnahmen zu Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Fördergeber:
SGB III-Träger bzw. SGB II-Träger fördern diese Maßnahmen.


Förderhöhe:
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung werden mit der Übernahme der Kosten für die Teilnahme gefördert.


Zielgruppe:
Ausbildungssuchende, von Arbeitslosigkeit Bedrohte und Arbeitslose.


Persönliche Voraussetzungen:
Maßnahmen der beruflichen Eingliederung richten sich sowohl an Personen, die durch das SGB III als auch an jene, die durch das SGB II gefördert werden.


Anforderungen an die Weiterbildung:
Gefördert werden Maßnahmen, die durch berufliche Eingliederung durch

  • Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt,
  • Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen,
  • Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung,
  • Heranführung an eine Selbständige Tätigkeit oder
  • Stabilisierung der Beschäftigungsaufnahme

unterstützen. Es werden sowohl Einzel- als auch Gruppenmaßnahmen gefördert.
Wenn die Maßnahme bei einem Arbeitgeber durchgeführt wird, darf die Dauer von maximal 4 Wochen nicht überschritten werden.


Antragsweg:
Der Antrag wird bei dem zuständigen Träger der Leistungen nach dem SGB III bzw. SGB II gestellt. Dieser entscheidet einzelfallbezogen über die Dauer und den Inhalt der Maßnahme.


Ansprechpartner:
Für Antragsteller, die nach dem SGB III gefördert werden:
Telefonisch können Sie die für Sie zuständige Agentur für Arbeit über die Hotlinenummer 01801 555 111 (3,9 ct./min aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise abweichend) erreichen oder Sie finden sie unter www.arbeitsagentur.de.

Für Antragsteller die nach dem SGB II gefördert werden:
Wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Jobcenter.