Neues aus dem BZI

Wir sind telefonisch unter 0 21 91 – 93 87 – 100 erreichbar.
Die Grundausbildung, Fachlehrgänge und Abschlussprüfungen für Azubis sowie Umschulungsmaßnahmen finden statt. Änderungen werden durch die Bundes- bzw. Landesregierung bekannt gegeben und wir informieren an gleicher Stelle auf der Homepage.

Am 26. April 2021 beginnt unsere Weiterbildung zur/zum Geprüfte/r Industriemeister/in Chemie
Was euch unter anderem erwartet erklären die Teilnehmer Felix Tondorf und Suna Pohl und Dozent Marcel Hasse. Alle weiteren Informationen findet ihr hier…

Anti-Rassismus Woche

„Vorsicht, Vorurteile!“ heißt dieses Jahr das Motto der Internationalen Woche gegen Rassismus, die in der Zeit vom 15. – 28. März vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Sinne von „Demokratie leben!“ ausgerufen wurde.
Auch das BZI beteiligt sich mit den großen Matten, auf denen zu lesen ist „Zu viele gehen einfach über mich hinweg“ an der Aktion. Das BZI versteht sich nicht nur als Ort des Lernens, sondern auch der Begegnung zwischen Menschen und Kulturen. Mit der Beteiligung an verschiedenen Initiativen leistet das BZI seinen Beitrag auf dem Arbeitsmarkt.
Gerade startete die Frühjahrsgruppe des Programms „BOF – Berufsorientierung für Zuwanderer.“ Bei dem Projekt handelt es sich um ein Förderprogramm vom BMBF und bibb zur beruflichen Integration von Menschen mit migrationsbedingtem Förder- und Sprachunterstützungsbedarf und/oder Fluchthistorie.
Anhand einer ganzheitlichen, praxisnahen Betreuung mit fachpraktischer und fachtheoretischer Unterweisung und beruflicher Sprachkenntnisvermittlung steigern wir die Integrationschancen bzw. ermöglichen der Zielgruppe einen Einstieg in den regionalen Ausbildungsmarkt.

Bewerberbuch 2021

Ausbildungsinteressierte Jugendliche stellen sich online vor. Finden Sie Ihre Fachkraft von morgen.

Das neue Bewerberbuch, in dem sich Ausbildungsinteressentinnen und -interessenten vorstellen, ist da. Die Jugendlichen präsentieren sich nun online und somit stets aktualisiert mit ihren persönlichen und beruflichen Zielen, ihren Stärken und individuellen Fähigkeiten. Nehmen Sie Kontakt zu den jungen Menschen auf, kommen Sie mit ihnen ins Gespräch und blicken Sie gemeinsam in eine Richtung. Mit dem Bewerberbuch wurden in der Vergangenheit viele Ausbildungsverhältnisse erfolgreich besetzt und damit Zukunftschancen eröffnet.
Haben Sie noch einen Ausbildungsplatz zu vergeben?
Dann nutzen Sie das Bewerberbuch und finden Sie Ihre Fachkraft von morgen.

Coaching zur Prüfungsvorbereitung

Unser neues Coaching-Angebot zur optimalen Vorbereitung für schriftliche und mündliche Prüfungen.
Weitere Informationen »

Aus dem SPINNER Jahresreport 2020

Die Frühaufsteher an der Nelson-Mandela-Schule

Fit in Form

Unsere Azubis in der Grundausbildung genießen das gesunde Frühstück, das ihnen die Experten von Medora, Zentrum für Gesundheit & Bewegung in Remscheid, vorstellen. Aufgeteilt in mehreren Gruppen nehmen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen an unserem Präventionsprogramm teil, das verschiedene Aspekte gesunden Lebens aufgreift. Im ersten Teil geht es um Ernährung und Fitness. So schließt sich dem gesunden Frühstück ein Besuch im Gesundheitszentrum von Medora an, wo an den Geräten unter fachkundiger Anleitung trainiert wird. Denn fit und gut in Form lernt es sich einfach viel besser. Unterstützt wird das Projekt vom Arbeitgeberverband von Remscheid und Umgebung e.V., einem unserer Gesellschafter.

CNC-Inhouse-Schulungen

Auch in diesen aktuell schwierigen Zeiten sind wir weiterhin für Sie da und möchten Sie mit unseren CNC-Schulungen unterstützen. Nutzen Sie unsere Inhouse-Angebote um Ihre Mitarbeiter auf den aktuellsten Stand zu bringen.
Wir bieten Ihnen individuelle Schulungen an Ihren Maschinen mit den folgenden Steuerungen:

  • SINUMERIK DIN-Programmierung, ShopMill und ShopTurn
  • FANUC DIN-Programmierung und Manual Guide (Drehen und Fräsen)
  • HEIDENHAIN Fräsen

Ob Grundlagen oder vertiefte Kenntnisse, wir stimmen die Inhalte passgenau mit Ihnen auf Ihre Bedarfe ab.

Selbstverständlich bei unseren Inhouse-Seminaren ist die Einhaltung der notwendigen Hygienevorschriften laut RKI sowie die Beachtung der aktuellen Vorgaben der Regierung.

Rufen Sie uns an und planen Sie mit uns die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter.
Sie erreichen uns telefonisch von 08.00 – 15.00 Uhr unter
0 21 91 – 93 87 – 100.

BZI hilft im Kampf gegen Corona

Aus handelsüblichen Tauchermasken entstehen Schutzschilde und einfache Beatmungsgeräte.

Mit seiner hochmodernen 3D-Druck Abteilung unterstützt das Berufsbildungszentrum der Industrie (BZI) den Kampf gegen die Corona-Pandemie und unterstützt trotz eigener Betroffenheit die heimische Gesundheitsprävention.
Der Einfall, aus einer handelsüblichen Schnorchelmaske schützende Gesichtsschilde sowie einfache Beatmungsgeräte herzustellen, wurde inzwischen in Deutschland und auch international vielfach aufgegriffen. Der Kunststoffadapter dient dazu aus einfachen und handelsüblichen Tauchermasken ein Beatmungsgerät entstehen zu lassen und im konkreten Bedarfsfall Leben zu sichern oder sogar zu retten.
Dr. Christopher Rose, Leitender Notarzt in Remscheid, trug die Idee ins BZI. „Es freut uns, dass wir der Bitte von Herrn Dr. Rose, leitender Notarzt der Stadt Remscheid, entsprechen konnten, etwas an die Stadt zurückgeben können und aktiv helfen konnten. Auch wenn wir hoffen, dass diese Adapter niemals zum Einsatz kommen müssen“, so Alexander Lampe, Geschäftsführer des BZI.
Ein kleines Projektteam hat sich seit Anfang April der Aufgabe gestellt und eine Neukonstruktion zur Herstellung des Beatmungsadapters im 3D-Druck inkl. Erstbemusterung entwickelt. Diese Datei steht natürlich allen weiter interessierten Städten und Gemeinden zur Verfügung um die Notversorgung mit Sauerstoff im Beatmungsfall durch ehemals einfache Tauchermasken sicherstellen zu können. Die Idee stammt aus der leidgeplagten Region Norditaliens und wurde durch das BZI-Team für die hiesige Anwendung neu konzipiert.
„Das Ganze ist eine Hilfslösung, um mögliche Engpässe bei Schutzmasken und Beatmungsgeräten zu überbrücken“, betont Dr. Christopher Rose. Da derzeit vor Ort noch kein Mangel an entsprechender Ausrüstung bestehe, könne man die Zeit nutzen, um sich für den Notfall vorzubereiten.

Die 3D-Druck-Experten Jochen Günther (l.) und Murat Çallar sowie BZI-Ausbilderin Jeannine Mastroiacovo präsentieren den neu gefertigten Adapter, der aus einer handelsüblichen Tauchermaske ein einfaches Beatmungsgerät macht. Fotos: BZI

Rundgang durch die Lehrwerkstätten

Bei seinem Rundgang erhielt Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart einen umfassenden Eindruck vom BZI. Dabei stellte der Gast aus Düsseldorf viele interessierte Fragen und suchte mit Ausbildern und unseren Azubis das Gespräch. Als Minister der Landesregierung, zu dessen Ressort neben der Wirtschaft auch Energie, Innovation und Digitalisierung gehören, verfolgte er begeistert, mit welchen innovativen Möglichkeiten und wie unter Einsatz der neuen Medien Aus- und Weiterbildungsinhalte im BZI vermittelt werden. Im Anschluss traf sich Pinkwart noch zu einem Austausch mit den Gastgebern sowie Vertretern unserer Gesellschafter, der Bergischen IHK und des Arbeitgeberverbands von Remscheid und Umgebung e.V. und weiteren Gästen. Unser Geschäftsführer Alexander Lampe stellte dabei heraus, wie wichtig das BZI für die nachhaltige Sicherung des Fachkräftenachwuchses in der Region ist. Eine Botschaft, die der Landesminister erfreut aufnahm.

Besuch von Yvonne Gebauer

Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (3 v.r.), besichtigte zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Arbeitgeber-Verbandes von Remscheid und Umgebung e.V., der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid und unserer Geschäftsführung die verschiedenen Bereiche unseres Hauses.

LUST AUF WEITERBILDUNG? DANN AUFGEPASST!

Das neue Qualifizierungschancengesetz des Bundes bietet Beschäftigten aller Betriebsgrößen und auch Arbeitgebern neue Möglichkeiten. Anteilig gefördert werden Weiterbildungskosten insbesondere dann, wenn berufliche Tätigkeiten durch neue Technologien ersetzt werden können oder in anderer Weise vom Strukturwandel betroffen sind. Wer eine berufliche Weiterbildung in einem Beruf anstrebt, in dem Fachkräftemangel herrscht, profitiert ebenso. Auch der Arbeitgeber kann einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt erhalten, wenn sein Mitarbeiter oder seine Mitarbeiterin sich fortbilden.

Noch Fragen? Wir stehen Ihnen gerne telefonisch unter 0 21 91 – 93 87 – 100  zur Verfügung.

Weitere Info erhalten Sie hier oder unter www.bmas.de

Bautagebuch

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